Alle Artikel mit dem Schlagwort: Hamburg

HafenCity Versmannstrasse

HafenCity zum Nachbummeln – im Quartier Baakenhafen

Wenn man meint, alle Wege in Hamburg gegangen zu sein und nichts Neues mehr entdecken zu können, gibt´s immer noch die HafenCity. Die verändert sich ja täglich. Am eindrucksvollsten immer dort, wo sie fast fertig ist – wie aktuell im Baakenhafen. Das zukünftige „urbane Dorf“ ist mit seiner doppelten Wasserlage wie gemacht für einen Stadtbummel zwischendurch.

Silvester

Last-Minute-Tipp: Silvester auf der Elbe

Ich – größte diesbezügliche Spaßbremse aller Zeiten – war vor einem Jahr gezwungen, Silvester auf der Elbe zu feiern. Denn wir hatten Gäste von „weit weg“ und die wollten was typisch Hamburgisches erleben. Oft sind das dann ja Dinge, die man als Hamburger nie macht. Und wenn dann doch mal, kann man hinterher gar nicht mehr fassen, dass man das noch nie gemacht hat. So war das mit mir letztes Silvester auf der Elbe.

Internationales Maritimes Museum Hamburg

Bei Schietwetterwarning: Internationales Maritimes Museum Hamburg

Nach Meinung der GEO-Redaktion gehört das Haus in der HafenCity mit dem (für mich) nicht gerade spannenden Namen »Internationales Maritimes Museum Hamburg« (kurz IMMH)  zu den 15 deutschen Museen, die jeder besucht haben sollte. Mich hat´s ehrlich gesagt bisher nicht interessiert. Andererseits zähle ich mich durchaus zur Zielgruppe „Jeder“. Und eine eigene Meinung kann nie schaden.

111 Orte auf St. Pauli die man gesehen haben muss

Es gibt sehr viel mehr als 111 Orte auf St. Pauli, die man gesehen muss. Das war uns gleich klar, als wir mit unserem neuesten Buchprojekt loslegten. Jeder Tourist könnte ja aus dem Stand ganze Bände mit seinen Eindrücken füllen. Und selbst, wer noch nie auf der Reeperbahn war, hat schon das ein oder andere läuten hören.

Hamburgs schoenste Parks

Hamburgs schönste Parks im Frühling

Der Frühling in der Stadt ist gar nicht so schlecht. Jedenfalls ist das im Norden so, wo die echte, die wahre, die richtige Natur später loslegt, als es im Grunde erträglich ist. Da sind dann Parks eine feine Sache, besonders solche, die einen Schwerpunkt auf Blumen setzen. Denn mit denen beginnt ja alles. Alles.

Kirschbluete mit Hummel

Hamburg. Ein Kirschblütenfest.

Im Winter kann man sich ja schon fragen, ob es wirklich eine spitzenmäßige Idee ist, ständig bloß in der Nähe zu bleiben. Doch wenn erst einmal wieder Hanami ins Haus steht, sind die Zweifel Geschichte. Hanami ist das japanische Kirschblütenfest. Wörtlich übersetzt bedeutet es „Blüten betrachten“. Das hat in Hamburg gute Tradition.

Alster

Die Alster. Der Alster. Das Alster.

Seit 1733 hoffen eine Handvoll Hamburger jeden Winter wieder, die Alster möge zufrieren, damit das Alstereisvergnügen zelebriert werden kann. 1929 war das für 100 Tage der Fall. 1986 knackte man die Marke von mehr als 300 Ständen auf dem Eis. 1997 wurden erstmals mehr als 1 Mio Menschen gezählt. Im Winter zuvor war die Alster drei Mal hintereinander zugefroren. Das letzte Mal wurde sie 2012 offiziell freigegeben.

Panik City Hamburg

Panik City Hamburg: schönes Ding für Rudi Ratlos

Wer noch nicht alle Geschenke beisammen hat, muss sich heute einen generalstabsmäßigen Einkaufsplan für morgen zurechtlegen. Oder Kultur verschenken; das geht ja immer. Wird auch immer gern genommen. Besonders wenn man seine Zeit gleich mit dazu verschenkt. Und falls man einen Musikliebhaber zu bedenken hat, wäre ein Besuch von Udo Lindenbergs Panik City auch alles andere als ein Verlegenheitsgeschenk, sondern eben genau das und dort, wo die Action ist.

Wandern auf dem Grünen Ring

Hamburgs Grüner Ring, Etappe 8

Hamburgs Grüner Ring ist ein 100 km langer Wanderweg. Er zieht sich einmal außen um die Stadt herum und ist in 8 Etappen eingeteilt. Sie sind alle – mal mehr, mal weniger bequem – mit Öffis zu erreichen. So ergibt sich ein Fernwanderweg, den man Stück für Stück laufen kann; immer wenn´s grad passt. Bzw. wenn man sich aufraffen kann. Das fällt mir hin und wieder schwer – obwohl ich´s grün mag und wandernd sowieso. Aber der Mensch ist ja manchmal seltsam. 

Neuwerk

Hamburgs stillster Stadtteil oder: Wie kommt man nach Neuwerk?

In meiner Vorstellung bin ich immer nach Neuwerk gewandert. Also, wattgewandert – von Cuxhaven über sandigen Boden – bei Sonnenschein versteht sich, mit kühlem Nordseewind im Gesicht. Aber so einfach ist das gar nicht. Das hatte ich schon letztes Jahr festgestellt, als ich mir zuerst einen Termin für den Kurztrip nach Neuwerk freischaufelte – und danach den Tidenkalender checkte, um festzustellen: jeden Monat ist die Insel für einige Tage unerwanderbar. Dieses Jahr stellte ich es schlauer an. Und wir wären auch ganz bestimmt nach Neuwerk gelaufen, hätte uns nicht das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Regen & Kälte waren angesagt, was nicht so schön ist, weil der Wattwanderweg eben nicht über eine sandige, weite Fläche führt. Sondern durch schlickiges, schlammiges Gluckerwatt und durch Priele, in denen man schon mal bis zum Knie versinken kann. Dazu war ich zu schisserig. Und deswegen nahmen wir das Schiff.     Die Flipper braucht von Cuxhaven bis Neuwerk etwa 1,5 Stunden. Normalerweise. Bei uns war irgendwas mit dem Wetter. Zunächst bekamen wir davon nichts mit, außer dass …