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Kreidegruben Lägerdorf

Kreidegruben Lägerdorf (schon mal locker für 2035 vormerken)

Aus Hamburg kommend ragt an der A23 kurz vor Itzehoe rechter Hand ein Zementwerk aus der flachen Landschaft. Ein Schandfleck eigentlich. Doch es hat meine Phantasie lange beflügelt. Denn wann immer wir an die Nordsee fuhren, sagte V.: «Ich glaube, da war´s» Und ich wußte, er meinte ein Fotoshooting in den Kreidegruben Lägerdorf, denen er einen geradezu karibischen Look bescheinigte. Nun war ich neulich mal da.

Sierksdorf

Wandern mit Meerblick & Bahnanschluss – die ehemalige Vogelfluglinie

Bleibt man in Bewegung & am Strand, ist der norddeutsche Winter erträglich. So dachte ich neulich auf einer kurzen Wanderung von Sierksdorf nach Neustadt. Das war nicht an einem der zwei, drei Sonnentage zwischen Dezember und März oder in einem Jubeljahr mit Eis und Schnee. Sondern bei ganz normaler norddeutscher Winterwitterung, also nasskaltem Wetter.

Stralsund

26 h allein in Stralsund und die 99 Besonderheiten der Stadt

Und da waren sie wieder meine 3 Probleme: Ich hatte kein Auto. Niemand hatte Lust, mit mir einen Kurztrip zu unternehmen. Und das Wetter war unheimlich mies. Doch zum Glück gibt es ja Stralsund. Die ehrwürdige Hansestadt am Strelasund geht einfach immer.

Speicherkoog

Das Rätsel vom Speicherkoog – was vom Sommer übrig blieb

Seit ich 2015 den Speicherkoog kennenlernte, bin ich jeden Sommer für einen Besuch in die Meldorfer Bucht zurückgekehrt. So auch im vergangenen. Fast hätte es nicht geklappt, denn mich ziehts nur bei Sonne in den Speicherkoog. Und die hat sich 2019 im Norden rar gemacht.

Silvester

Last-Minute-Tipp: Silvester auf der Elbe

Ich – größte diesbezügliche Spaßbremse aller Zeiten – war vor einem Jahr gezwungen, Silvester auf der Elbe zu feiern. Denn wir hatten Gäste von „weit weg“ und die wollten was typisch Hamburgisches erleben. Oft sind das dann ja Dinge, die man als Hamburger nie macht. Und wenn dann doch mal, kann man hinterher gar nicht mehr fassen, dass man das noch nie gemacht hat. So war das mit mir letztes Silvester auf der Elbe.

spo

Was man sich über die Dünen von St. Peter-Ording erzählt

Die erste weihnachtliche Ahnung erwischte mich in diesem Jahr ziemlich früh. Es war, als ich nach einem Abendessen im Dorf zu meiner Unterkunft im Ortsteil Bad spazierte. Butendeichs strich der Wind durch die Salzwiesen. Und binnendeichs staksten Rehe durch die Dünen von St. Peter-Ording. In der Ferne funkelte Jönne Goschs Fisch-Imperium wie Christbaumschmuck. Ich weiß noch, dass ich mich darüber wunderte, nur wenige Spaziergänger zu treffen.