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Klassisch konditioniert: Wohlfühl-Wochenende in Warnemünde

Warnemünde

Ich war schon entspannt, bevor wir nach Warnemünde aufbrachen. Das ist so ein Zusatz-Vorteil regelmäßiger Auszeiten und funktionert in etwa wie bei Pawlows Hunden. Gönnt man sich in wiederkehrenden Abständen eine Atempause vom normalen Leben, reicht irgendwann allein die Aussicht auf Erholung, um in Flow zu geraten. Ich habe Ähnliches in letzter Zeit auch häufiger mal von anderen gehört.

 

Westmole Warnow

In Warnemünde öffnet sich die Warnow der offenen Ostsee

 

Wie und wo man seine Auszeiten verbringt, ist eine individuelle Kiste. Die eine steuert so oft es nur geht das eigene Ferienhaus in der Walachai an. Der nächste zieht sich – in größeren Abständen und dafür länger – auf die immer gleiche Hütte in Oberbayern zurück. Und wir entdecken eben jeden Monat eine neue Ecke – irgendwo in der norddeutschen Nähe. Wichtig für die klassische Konditionierung auf den Wohlfühlmodus scheint allein die Regelmäßigkeit.

 

 

Sich selber etwas gönnen – und dann auch noch regelmäßig – fällt vielen Menschen schwer. Da muss man nur einmal den CEO von Steelhouse fragen, einem kalifornischen Marketing-Unternehmen, das die Urlaubstage seiner Angestellten nicht begrenzte. Jeder sollte so viel Urlaub nehmen, wie er eben wollte. Nur nutzten die Leute das einfach nicht aus – so nachdrücklich ihr Arbeitgeber auch dazu aufrief.

 

Westmole

 

Besonders Leute, die dazu neigen, sich selbst ein bisschen auszubeuten (etwa ambitionierte Mütter, Freiberufler und Selbstständige oder extrem perfektionistisch eingestellte Menschen), finden immer einen Grund, warum sie gerade jetzt nicht blau machen können. Dabei – man weiß das ja eigentlich – sind Pausen wichtig, um den eigenen Energielevel hochzuhalten.

 

 

Darum wendete besagter CEO einen Trick an: seit 2011 schließt die komplette Agentur einmal monatlich schon am Donnerstagabend. Und weil die Angestellten nicht einfach bloß so ein langes Wochenende pro Monat verschnaufen sollen, sondern es möglichst unbeschwert genießen, gibt´s 2.000 Dollar pro Jahr on top – die für Urlaub verbraten werden müssen. (Wenn man diese Vorstellung großartig findet, ist das schon ein erster Hinweis darauf, dass man vielleicht selbst zu den Leuten gehört, die sich durchaus mal zum Glück zwingen sollten. Stichwort: ich mach das jetzt einfach.)

 

Frage: Wo würdest Du hin, wenn Du 12 Kurztrips pro Jahr machen müsstest?

 

Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass es sich lohnt, sich selber zu belohnen – selbst wenn es anfangs schwerfällt. Die Freude an regelmäßigen Auszeiten potenziert sich offenbar. Jedenfalls lebe ich mittlerweile im Grunde in permanenter Vorfreude. Ich plane den nächsten Trip, stöbere bei anderen Bloggern, male mir das Kommende aus. Bin ich unterwegs, steht das Hier & Jetzt – also die reine Daseinsfreude – im Vordergrund. Und das dritte Mal freue ich mich, wenn ich Fotos sichte bzw. blogge oder kleine Flasbacks erlebe, genieße also die Freude der Erinnerung.

 

1 Kurztrip nach Warnemünde = Freude hoch 4

 

Eigentlich freue ich mich sogar noch ein viertes Mal. Ich komme nämlich auch recht gern nachhause. „Woanders“ sieht man ja nicht nur, was da besser ist, sondern auch, was man an seinem Heimathafen gar nicht übel findet. So steigern regelmäßige Blicke über den Tellerrand sogar die allgemeine Lebensfreude. Und falls hier jemand mitliest, der gern mehr und/oder regelmäßiger Auszeiten in sein Leben integrieren würde: Warnemüde wäre schon mal ein prima Anfang.

 

Mittelmole

Warnemünde besitzt großartigerweise 3 Molen zum Hinausspazieren; hier: die Mittelmole

 

Apropos Anfang: Wer gerade erst beginnt, sich auf regelmäßige Auszeiten einzulassen, muss sich ja nicht gleich zu viel vornehmen. Es reicht, zunächst den Sommer ins Visier zu nehmen und den Gedanken zuzulassen: Was, wenn ich mir im Mai, Juni, Juli, August und September ein Geschenk machte?

 

 

So ein Sommer ist ja schnell vorbei. Dachte ich früher, als ich eher selten raus in die Herrlichkeit reiste. Im Gepäck immer auch eine leichte Melancholie, die nur darauf wartete, mich an süßen Sonntagabenden mit Gedanken der Vergänglichkeit zu konfrontieren. Seit ich weiß, dass ich die Wellen garantiert bald wieder rauschen höre, ist es überhaupt kein Problem mehr, auch noch die letzten Stunden fröhlich auszukosten.

 

Warnemünde

 

Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung
in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk
in sich.

  • Dietrich Bonhoeffer

 

Abendstimmung

Was Besonderes: in Warnemünde kann die Sonne auf- und untergehen sehen

 

Noch so eine Sache, die sich durch Regelmäßigkeit quasi wie von selbst ergibt: Man überfrachtet die einzelnen Auszeiten nicht mehr mit Gott-weiß-was für Erwartungen. Nicht umsonst behauptet ein geflügeltes Wort, Vorfreude sei die schönste Freude. Manchmal kann die Realität einfach nicht mit unseren Vorstellungen Schritt halten. Es regnet. Ein Ort entpuppt sich weit weniger schön als angenommen. Man tappt in eine ätzende Tourifalle.  Oder ein Pups sitzt quer (wie meine Oma gern sagte).  Das ist alles nicht schön, aber eben auch kein Beinbruch. Neuer Kurztrip, neues Glück. So lebt es sich als regelmäßig Reisender, was mit der Zeit lässig und tolerant macht.

 

Das perfekte Wohlfühl-Wochenende in Warnemünde

 

Natürlich könnte man ewig in Warnemünde urlauben. Und zwar nicht nur, wer gern zwei Wochen am Stück am Strand rumhängt, sondern auch wer gern durch die Gegend streift. Von hier sind ein paar Highlights der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern schnell zu erreichen. In östlicher Richtung sind es nur noch 30 km bis zum Kranichparadies Fischland-Darß-Zingst. Westlich taucht nach knapp 20 km das Gesamtkunstwerk Heiligendamm am Strand auf. Da wir beides schon kannten, konnten wir uns ganz auf Warnemünde konzentrieren, das gerade die richtige Größe für einen 3-Tages-Trip hat, wenn man ganz langsam schlendert.

 

 

Überhaupt wird unser Radius mit jeder Reise kleiner. Scheint so, als läge die Entspannung auch in der Begrenzung. Es fängt schon beim Kofferpacken an. Was habe ich mich früher gestresst, klamottentechnisch auf alle Fälle vorbereitet zu sein. Aufgehört hat das erst, als ich mir die Erlaubnis gab, im Notfall einfach vor Ort zu kaufen, was möglicherweise an  überlebenswichtigen Dingen im Koffer fehlt. Seitdem reise ich mit ganz leichtem Gepäck. Vollkommen entspannt. Und habe noch nie etwas für den sofortigen Gebrauch kaufen müssen.

 

Warnow

Tipp: Am Alten Strom den ewigen Gosch links liegen lassen und das Restaurant Hafenliebe entern (entspannter, leckerer und besserer Service.)

 

In Warnemünde hätte ich allerdings sehr gut einkaufen können, wenn ich gewollt hätte. Das Seebad ist immerhin ein Stadtteil der einzigen Großstadt Mecklenburg-Vorpommerns. Zwar liegt Rostock City noch einige Kilometer die Warnow hinauf, doch kommen Geschäfte und Gastronomie auch am Strand deutlich urbaner rüber als in anderen Ostseebädern. (Man merkts allerdings auch an den Preisen.)

 

 

Und da wir gerade bei Preisen sind: Warnemünde ist nicht billig. Selbstverständlich kann man sich auch mit kleinem Budget irgendwie durchwurschteln. Aber es bringt schon mehr Spaß, wenn man nicht gleich in Ohnmacht fällt, weil das Glas Wein 8 Euro kostet (etwa in Schuster Strandbar, dem besten Platz für einen Sundowner, gleich neben Leuchtturm und Teepott).

 

Warnemünde

 

Wer hier öfter mitliest, weiß dass wir keine Luxusreisenden sind. In Warnemünde wäre es aber kontraproduktiv gewesen, auf den Cent zu achten.  Es gibt einfach Auszeiten, die sich besser fürs Sparen eignen. Etwa mehrtägige Wanderungen oder Radtouren, Glamping oder gleich wildes Campen, Jugendherbergen in 1a Lage, Besuche bei Verwandten und Freunden oder die unzähligen verkannten Orte unseres Landes. Denn verkannt zu werden, ist Warnemünde das letzte Mal so um 1830 passiert. Seitdem knallts im Karton. Klar: Berliner brauchen nur 2,5 Stunden an die Warnow, Hamburger lediglich 2., von Rostock sinds gerade mal 4 S-Bahn-Stationen und dann wären da noch all die Passagiere der Kreuzfahrtriesen und Fähren. Oder anders gesagt: Warnemünde ist voll. Noch voller als man überall liest.

 

Promenade Warnemünde

 

Interessanterweise hat mich der Massenauflauf zunächst gar nicht besonders gestört. Ich hatte fast den Eindruck, Warnemünde könne das irgendwie ab, weil alles so großzügig und weit ist. Aber als es dann Sonntagabend immer leerer wurde – und erst Recht am folgenden Montag – habe ich begriffen, dass Massenaufläufe auch Warnemünde nicht gut tun. Deswegen ist das perfekte Warnemünde-„Wochenende“ auch kein Wochenende, sondern im besten Fall ein Kurztrip unter der Woche abseits der Sommerferien.

 

Strandkörbe

Und wer hat´s erfunden: die Warnemünder (ich meine, Strandkörbe).

 

Für die Übernachtung sind wir Ines Tipp gefolgt: im DOCK INN schläft man in ausgemusterten Überseecontainern, was viel schicker aussieht, als man denkt. Überhaupt ist das Haus eine richtige Wohlfühl-Location. Ines hat alles so ausführlich auf ihrem Blog beschrieben, dass es gar nichts hinzuzufügen gibt: Viermalfernweh (Klick).

 

 

Ines ist übrigens in der Gegend geboren, kennt sich also aus – weswegen wir gleich auch noch einem ihrer Gastrotipps folgten, der uns voll überzeugte. Die Broiler-Bar im Hotel Neptun hätten wir ohne ihren Hinweis ganz sicher nicht aufgesucht. Es war aber wirklich extrem lecker; vor allem aber eine tolle, innerarchitektonische Überraschung. Wie man auf alten Fotografien erkennt, wurde die Einrichtung seit DDR-Zeiten nur minimal verändert – das aber so cool, dass sie voll zeitgeistig wirkt. Dolle Sache.

 

Neptun

 

Was wir am Besten an Warnemünde fanden: es ist ein perfekter Ort, um einfach mal fast gar nichts zu machen. Nicht alles, was möglich wäre, auch tun. Sondern ganz langsam werden. Und noch langsamer. Eine Stunde bloß aufs Meer starren – oder auch zwei, drei. Sich ein bisschen im Detail verlieren, statt über den Zustand der Welt zu grübeln. Sich eine Auszeit nehmen eben. Das wir uns das durchaus öfter gönnen sollten, nehmen wir als Andenken aus Warnemünde mit.

 

Windbraut

16 Kommentare

  1. Reni sagt

    Oh wie schön! Neuerdings bin ich ja auch eine von denen, die regelmäßig in die Walachai fährt. Aber Warnemünde muss ich mir jetzt bald mal angucken, wäre ich Ihnen deinen Blog sonst auch nicht drauf gekommen….

    • Zufällig warst du ja auch gemeint als die, die in die Walachai fährt 🙂

      Spezieller Tipp für Dich wäre die 60 km-Küsten-Strecke: Heiligendamm – Warnemünde – Ahrenshoop. Das gefällt Dir bestimmt!

  2. Die Anregung, tatsächlich regelmäßig Auszeiten einzuschieben, gefällt mir ausgezeichnet. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie sich auch die Psyche darauf einstellt und sich die von dir genannten positiven Auswirkungen zeigen. Es muss ja wirklich nicht jedesmal in kostspielige Unternehmungen ausufern, das würde die Sache relativ schnell wieder zum Erliegen bringen – rein aus finanziellen Gründen. Doch bei all den Möglichkeiten, die sich auftun, bleiben ja genug Alternativen.
    Bei uns ist dieses Losziehen mittlerweile leider aus Krankheitsgründen nicht so machbar, dennoch denke ich gerade wieder, dass vielleicht eine Miniauszeit von wenigstens einem Tag irgendwo realisierbar sein könnte. Je nach den Umständen. (Das Schwierige ist dabei wirklich, eine Regelmäßigkeit hereinzubekommen. Zu oft werden Vorhaben jeglicher Art willkürlich durchkreuzt … Was soll’s. Neuer Versuch.
    Stefanie, danke für den Hinweis auf Warnemünde und die Tipps dort vor Ort! Wir sind bei einem Zwischenaufenthalt auf der Rückfahrt von Rügen auch schon einmal herumgeschlendert, und mein Stiefpapa z. B. liebt es, dort „Schiffe zu gucken“ (als ob wir hier in Hamburg keine hätten :-D). Ihm gefällt einfach die Atmosphäre am Alten Strom.

    Liebe Grüße!
    Michèle

    • Weißt Du was, Michèle, ich keinen Deinen Stiefvater sogar verstehen – obwohl ich doch alle zwei, drei Tage hier am Hafen bin. Irgendwie ist es am Meer „ein anderer Schnack“ mit den Riesenkreuzern. Wenn sie da so am Horizont verschwinden, spürt man die Weite Welt dahinter. Was nun Eure Möglichkeiten betrifft, regelmäßige Auszeiten zu nehmen, hoffe ich sehr, dass Ihr einen Weg findet. Es wäre ja gerade in schwierigen Phasen schön, wenn man immer mal wieder einen Tag hätte, an dem man alles Schwere „zuhause lassen“ kann (soweit das geht). Ganz liebe Grüße und einen schönen 1. Mai, Stefanie

  3. Beim Lesen wird mir ganz warm ums Herz. Ich freue mich wie Bolle, dass es Dir in meiner Heimat so gut gefallen hat. Und vielen Dank für die Verlinkung :-), das DOCK INN ist einfach der Kracher.

    Auszeiten werden in dieser hektischen Welt immer wichtiger, danke, dass Du die Notwendigkeit noch einmal so ausführlich beschrieben hast. Ich werde es beherzigen. Unsere nächste Auszeit ist schon zum Greifen nah, freu. Dann komme ich in „Deinen Norden“ ;-).

    Ahoi und liebe Grüße, Ines

    • Ja, wirklich Ines, es hat mir supergut gefallen. (Wunderschön fand ich übrigens auch den Spaziergang Richtung Stolteraa. Da war es dann auch wirklich überhaupt nicht mehr voll, ab einem bestimmten Punkt). Ich verfolge gespannt, wohin es Euch demnächst zieht. Bis dahin, liebe Grüße, Stefanie

  4. Uns hat’s in Warnemünde auch gut gefallen. Letztes Jahr waren wir zum ersten Mal auf eigenem Kiel da. Aber Du hast recht – es war ziemlich voll. Ist aber auch kein Wunder, ist ja auch wirklich nett da.

    Schönes Wochenende!
    Martina

    • Liebe Martina – das hast Du uns ja glatt vorenthalten, oder? (Ich kann mich nur noch an Wismar erinnern. Wohin Du ja zumindest eine Strecke auf „eigenem Kiel“ gewesen bist). Jetzt im April war es im Yachthafen (da lagt Ihr ja sicher?!) übrigens nicht besonders voll. Eigentlich schien die ganze Anlage sogar ziemlich ausgestorben – was uns natürlich Recht war. Ganz lieben Gruß, Stefanie

      • Doch, natürlich! 😊 Der Beitrag heißt „Klintholm, Rostock und ein Mini-Bloggertreffen“. Wir lagen im Yachthafen Hohe Düne, fanden es allerdings ein wenig steril dort und sind oft mit der kleinen Fähre rüber nach Warnemünde gefahren.

        Lieben Gruß zurück, Martina

        • Mensch, das ist ja ein Ding; ich verstehe gar nicht, wie das an mir vorbeigehen konnte. (Ich setze einen Link zu Dir, falls mal ein Segler hier vorbeischaut 🙂 https://elbkindontour.wordpress.com/2017/07/26/klintholm-rostock-und-ein-mini-bloggertreffen/) Mit der Hohen Düne gings uns ähnlich. Diese Teneriffa Architektur passt irgendwie auch gar nicht nach Warnemünde, weil da ansonsten alles so schön ist (selbst das Neptun Hotel fanden wir irgendwie stimmig.) Trotzdem gehört das Übersetzen mit der Weißen Flotte dazu, finde ich. Und der Spaziergang zum Leuchtfeuer ist auch klasse. Schönen Sonntag, Stefanie

  5. Das Dock INN ist super, ich hatte dort ja auch schon die Ehre und fand es richtig gut. So wie Warnemünde, ob voll oder nicht, irgendwie hatte es trotzdem etwas und die Kinder waren total entspannt und erholt – schon nach einigen Stunden. Und sowieso: Große Kreuzfahrtschiffe gucken, das fanden wir alle beeindruckend. Nicht dass ich diese Pötte toll finde, aber irgendwie sind sie doch faszinierend, vor allem für die Kinder. Ach, schön, irgendwie bin ich gerade noch mal hingereist, tolle Gegend dort. Und zum Darß muss ich sowieso mal wieder <3
    Hab ein schönes Wochenende

    • Liebe Andrea, ich kann mir gut vorstellen, dass Warnemünde auch mit Kindern super ist. Das ist einfach ein besonders vielfältiger Ort. Gibt ja gar nicht so viele Seebäder, die einen echten Hafen haben. Und so viel Schiffsverkehr schon gar nicht. Dir/ Euch ein schönes Wochenende und liebe Grüße, Stefanie

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