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Dem Frühling entgegen: Tipps für die Yorkshire Coast

Yorkshire

Yorkshire?, echote meine Lieblings-Budni-Verkäuferin und das Lächeln, mit dem sie eben noch die Shampoo- und Duschgelfläschen in Handgepäcksgröße über den Scanner gezogen hatte, bekam etwas Ratloses. Sie zögerte einen winzigen Augenblick, so als hätte sie zunächst nach einer netteren Formulierung gesucht, sich dann aber doch für die Wahrheit entschieden. Also, da beneide ich Dich jetzt ehrlich gesagt nicht. Denn wer möchte den März schon in Nordengland verbringen; konkret an der Yorkshire Coast – wo der Ostwind ungebremst auf Großbritannien trifft? Nicht die Masse, so viel ist klar.

 

Der Nordosten im Nordwesten: Yorkshires wilde Küste

 

Zwar behauptet ein englischer Wikipedia-Eintrag, es würde sich bei der Yorkshire Coast um einen weltberühmten Küstenabschnitt handeln, aber ich habe den Löwenanteil meines Lebens verbracht, ohne überhaupt von seiner Tauglichkeit als Urlaubsziel zu ahnen. Mit knapp 100 km Länge eignete sich die Yorkshire Coast eigentlich super für einen Kurztrip, wäre sie nicht so gespickt mit Highlights. Wer alles sehen will, braucht mindestens eine Woche. Wer weniger Zeit hat, muss sich entscheiden.

 

Saltburn Pier

 

Tipp für Melancholiker: Abgesehen von Oscars "award winning" Fish & Chips gibt 
es außerhalb der Saison wenig Zerstreuung in Saltburn-by-the-Sea. Da die Klippen 
steil an Yorkshires Küste fallen, befördern Cliff Lifts aus den Zeiten der 
ersten Seebäder bis heute Badegäste vom Strand zum früheren Hotel Zetland. 
Leider wurden die Fahrkabinen des "Wunders von Cleveland", wie die nördlichste 
Pier Englands stolz genannt wird, bei unserem Besuch gerade renoviert.

 

 

Anders als Irland oder Schottland ist Nordengland nicht gerade ein allgemeines Sehnsuchtsziel. Erzählt man im Frühjahr von diesbzüglichen Reiseplänen, reagieren 70% der Gesprächspartner sogar beinahe bestürzt. Weitere 25% sagen etwas wie: Ich wollte ja auch schon immer mal was anderes von England sehen als London. Aber lieber im Sommer. Vielleicht Cornwall oder Somerset. (Wo die Sonne hoffentlich so schön scheint wie in einer Rosamunde-Pilcher-Verfilmung des ZDF.) Wer von der Vorstellung des nordenglischen Vorfrühling nicht geschockt ist, war meistens selbst schon einmal da und weiß: nicht nur das englische Wetter ist besser als das Image.

 

Yorkshire im Frühling: Das Wetter

 

Nordengland ist nicht Spanien. Selbstverständlich muss mit Regen, Wolken und Sturm gerechnet werden. Jedoch nie im Sinne norddeutscher Hoffnungslosigkeit. Tagelangen Regen gibt es hier nicht. Bleigrauen Himmel über Wochen schon gar nicht. Das Wetter zeigt sich veränderlich – meist zum Positiven.

 

Cayton

Cayton Bay: wenig Wolken, noch weniger Menschen, viel Sonne und die Nordsee.

 

Tipp für Surfer: Wer einsame Traumbuchten mag, ist in Yorkshire 
richig. Am besten folgt man diesbezüglich Tipps von Surfern;
denn Secret Spots liegen gern etwas versteckt, wie Cayton Bay. 
Mehr davon auf: da trip.

 

Alltagsbeobachtung: Der Trend geht in Yorkshire zum Dritthund.

 

Menschen mit einer gewissen Disposition zur Verfrorenheit  – bei gleichzeitiger Sehnsucht nach dem Norden (generell eine missliche Kombi, im März aber besonders unerträglich) sind in diesem Teil des britischen Inselreichs bestens aufgehoben. Als Faustregel gilt: die Temperaturen liegen in Nordengland immer ein bisschen höher als in Hamburg (und damit viel höher als in Skandinavien). Die Natur ist stets schon ein bisschen weiter als in Norddeutschland (und damit viel weiter als im Baltikum). Der Golfstrom hat soweit nördlich zwar nicht den großen Einfluß wie im Süden des Landes, dennoch kommt der Frühling früher an als bei uns.

 

 

Tipp für Fossiliensammler und Birdwatcher: Yorkshire ist ein Naturparadies und
nicht umsonst die einzige Region im UK, die es in die weltweite Top Ten des
Lonley Planet geschafft hat. Die wilde Küste gilt als Jurassicpark und Refugium
für Seevögel. Die Fotos zeigen die Klippen von Flamborough Head.
Mehr dazu hier: Klick.

 

 

Falls das Wetter mal nicht stimmt, wartet die Yorkshire Coast auch noch mit anderen Vorzügen auf. Als da zum Beispiel wären: Nostalgische Seebäder, ein idyllisches Hinterland, pittoreske Fischerdörfer und Geschichte(n) hinter jedem Stein.

 

Staithes

 

  
Tipp für Freunde der Einsamkeit: Im ehemaligen Fischernest Staithes ging einst
Captain Cook in die Lehre. Das Cook Heritage Center und die spektakuläre
Klippenlage ziehen während der Sommermonate Touristen in Scharen an. Im 
Vorfrühling genießt man Aus- und Einblicke beinahe allein. Das gilt übrigens
für die gesamten Yorkshire Coast. 

 

 

Nostalgische Seebäder und pittoreske Fischerdörfer locken im März nicht gerade viele Engländer hinterm Ofen hervor. Und offenbar schon gar keine Touristen aus dem Ausland. Das wirkt sich auf die Preise aus (genau wie der Niedergang der großen Seebäder und des Pfunds). England ist längst kein teures Urlaubland mehr. Unterm Strich kommt man in etwa auf die gleichen Kosten wie beim Ostseeurlaub in Deutschland. Wobei die Kostenstruktur eine andere ist.

 

Die Yorkshire Coast kann unheimlich günstig sein

 

Manche Dinge kosten in England mehr als bei uns. Der Eintritt in die großen Gärten und Herrenhäuser etwa schlagen ganz gut zu Buche. Auch Parkgebühren können happig ausfallen. Und falls man sich für einen uncharmanten Appartmentkomplex aus den 00er Jahren als Unterkunft entscheidet, blättert man Preise wie in Timmendorfer Strand auf den Tisch. Ausgesprochen günstig sind hingegen großzügige Zimmer in Viktorianischen Prachtbauten mit Meerblick. Fangfrische Meeresfrüchte und Fisch. Flüge von Hamburg nach Manchester (mit Eurowings) und Mietwagen. Wobei Mietwagen in England natürlich so eine Sache sind…

 

Linksverkehr: Muss das sein? (Nö)

 

Das im Grunde sanfte ansteigende Plateau der Yorkshire Coast ist durch tiefe, steile Einschnitte gekennzeichnet. 15% Gefälle sind auf den gewundenen, teils schmalen Landstraßen recht normal, 20% nicht selten; und es können auch schon mal 30% werden.

Der Unterschied zum Fahren in Irland oder Schottland liegt darin, dass Nordengland nicht so leer ist. Hier leben und arbeiten Leute, d.h. sie habens hin und wieder mal eilig. Und auch wenn Engländer sehr gut und rücksichtsvoll fahren, kann man schnell mal derjenige sein, der eine ewig lange Schlange verursacht. Wer das nicht so prickelnd findet, schlägt sein Basislager am besten in einer Kleinstadt auf. Denn gerade weil hier Leute leben und arbeiten, ist der Nahverkehr recht gut ausgebaut.

 

Whitby

 

Tipp für Nahverkehrsnutzer: Die in diesem Beitrag gezeigten Orte sind alle 
mit den typischen Doppeldeckerbussen von Whitby aus zu erreichen, einem Ort, der
in sich vereinigt, was die Yorkshire Küste ausmacht. Dort erdachte übrigens
Bram Stoker die Figur des Grafen Dracula und siedelte hier auch einen Teil der 
Romanhandlung an. Stokers Beschreibung des Whitby der 1890er 
Jahre passt bis heute besser, als ich es ausdrücken könnte.

 

Pier Whitby

 

„Das ist ein schöner Ort. Der kleine Fluss, der Esk, läuft durch ein tiefes Tal, der weitet sich, wenn er in die Nähe des Hafens kommt. Ein großer Viadukt läuft darüber, mit hohen Pfeilern, blickt man durch diese hindurch erscheint es irgendwie weiter weg, als es wirklich ist.

 

Lighthouse Whitby

 

Das Tal ist schön grün und es ist so steil, dass, wenn Sie auf dem Hochland auf beiden Seiten sind, Sie es direkt darüber sehen können, es sei denn, Sie sind nahe genug sind, um runter zu sehen…

 

Whitby Abbey

 

[…] direkt über der Stadt ist die Ruine von Whitby Abbey, die von den Dänen zerstört wurde, […] Es ist eine sehr edle Ruine, von immenser Größe und voller schöner und romantischer Stellen; es gibt eine Legende, die besagt, dass eine weiße Dame in einem der Fenster zu sehen sei.

 

 

Zwischen ihr [der Ruine] und der Stadt gibt es eine andere Kirche, die der Gemeinde, um die sich ein großer Friedhof schließt, voll von Grabsteinen. Das ist, meiner Meinung nach, die schönste Stelle in Whitby, denn es ist direkt über der Stadt gelegen, und hat die volle Sicht auf den Hafen und über die Bucht, wo die Landzunge- die Kettleness genannt wird, sich ins Meer erstreckt.“

 

Whitby

 

Mit Amusement am Pier und Dracula-Museum ist Whitby ein tolles Ziel, wenn Kinder mit von der Partie sind. Nicht zuletzt weil in Whitby der Hogwarts Express nach Hogsmeade startet, bzw die North Yorkshire Moors Railway nach Goathland. Harry Potters Schulbahnhof befindet sich mitten in einem wunderbaren Nationalpark.

 

Das Hinterland: die North Yorks Moors

 

Die Hochebene der North York Moors ist von Wäldern, weiten Heideflächen und Mooren gekennzeichnet. Die Heide wechselt sich hier mit riesigen Farnflächen ab (was sicherlich im Spätsommer besonders schön ist). Wer gern wandert, dem sei der (kostenpflichtige) Dalby Forest ans Herz gelegt – und dort insbesondere der Rundweg entlang der bizarren Bridestones.

 

 

Tipp für Moutainbiker: Der Dalby Forest lässt sich prima mit dem Rad erkunden. 
Wenn man ein bisschen trainiert ist. Manche Trails habens echt in sich. 
Bikes können im benachbarten Thornton-Le-Dale ausgeliehen werden.
Das kleine, lebendigen Dorf in Inspector-Barnaby-Optik ist ohnehin einen Stopp 
wert - etwa für eine köstliche Pie in einem der schönen Pubs.

 

 

Wandern ist überhaupt die beste Art, sich in Yorkshire fortzubewegen. Das wusste ich schon seit ich Steffi Röfke auf dem Cleveland Way (lesend) gefolgt bin. Der 177 km lange Wanderweg zieht sich quer durch North Yorkshire bis an die Nordsee und folgt im weiteren Verlauf der Küste. Ich setze den Link mal genau dorthin, wo Steffi ans Meer gelangt, nämlich im eingangs erwähnten Saltburn-by-the-Sea (einfach weil ich ein Meer-Freak bin und sie mich spätestens dort an der Angel hatte), empfehle aber ausdrücklich auch die Berichte über die Etappen zuvor.

 

Die beste Art North Yorkshire zu entdecken, der Cleveland Way

 

Bei Steffi habe ich zum ersten Mal von der Yorkshire Coast gelesen. Ich wusste sofort, dass ich da mal hin will und ich wusste auch, was für mich das Großartigste werden würde. (D.h. ich dachte, es zu wisssen; ich fand dann aber etwas, dass ich noch großartiger fand – aber dazu später mehr). Jedenfalls liegt ein besonders schönes Wanderstückchen in der Robin Hoods Bay.

 

Ravenscar

Blick von Ravenscar zum Schmugglernest Robin Hoods Bay

 

Zum Schmugglernest Robin Hoods Bay führen von Ravenscar gleich zwei Mega-Wanderwege. So entsteht ein Rundkurs der Spitzenklasse. Der bereits erwähnte Cleveland Way bleibt dicht an der Küste, was großartige Ausblicke verspricht. Der Cinder Track entlang der alten Bahntrasse schlenkert minimal ins Land, wo die Ausblicke immer noch atemberaubend sind und außerdem einige Bilderbuchdörfchen durchschlendert werden können. Das märchenhafteste Bilderbuchdorf ist das Ziel bwz. Dreh- und Angelpunkt.

 

Beach Robin Hoods Bay

Robin Hoods Bay

 

Tipp für alle: Robin Hoods Bay ist ein Ort, den man zwar als touristisch 
wahrnimmt, aber dessen Charme man dennoch verfällt. Das Gewirr der Gassen, 
die spektakuläre Lage und die Tatsache, dass doch noch ein paar Originale dort 
ihr Auskommen finden (etwa ein Kellner ohne Zähne im Pub), ist einfach 
hinreissend. Ein absolutes must-see würde ich sagen - und für sich genommen 
schon die Reise nach Yorkshire wert.

 

 

Das Wichtigste über eine Reise an die nur 100 km lange Yorkshire Coast muss ich noch einmal herausstellen: Es ist uns in 5 Tagen nicht gelungen, alle Ort zu besuchen, die wir gern besucht hätten. Und von dem, was wir gesehen haben, habe ich für diesen Bericht auch nur unsere persönlichen Highlights ausgewählt. Dabei fehlt noch unser ganz spezieller Lieblingsort. Der bekommt aber einen eigenen Beitrag. Demnächst.

 

Scarborough

Are you going to Scarborough Fair? Viel mehr als einige Songzeilen war uns über das größte und älteste Seebad Englands nicht bekannt. Vielleicht fühlte ich mich deshalb von Anfang an wie in einem Märchen?!

 

14 Kommentare

  1. Die Yorkshire Coast ist für mich absolutes Urlaubs-Neuland und ich muss sagen, soweit hast Du mich schon mal sehr neugierig gemacht. Die Bilder aus Robin Hoods Bay sind ja ganz bezaubernd. Jetzt bin ich natürlich gespannt auf Deinen Lieblingsort! Liebe Grüße, Ulrike

    • Hej Ulrike, dann bin ich ja mal gespannt, ob Dir mein Lieblingsort gefällt (er ist nicht so gefällig wie Robin Hoods Bay; das muss ich zugeben ;-)). Schönen Frühlingstag!

  2. Liebe Stefanie, ein ganz wunderbarer Beitrag über eine meiner Lieblingsregionen hier in Yorkshire. Ich freue mich, dass es dir an der Küste so gut gefällt. Ich war bisher immer in den wärmeren Sommermonaten dort, wenn bereits die Heide lila blüht, aber im Frühjahr hat es auch einen ganz besonderen Reiz und es scheint fast, als hätte man die Küste für weite Strecken sogar ganz für sich allein. Im Sommer hat man in Whitby zum Beispiel kaum Platz, um beide Füße nebeneinander auf den Boden zu stellen, so überfüllt sind die kleinen Gassen. Mein absoluter Lieblingsort an der Küste ist das kleine Staithes. Dieses hübsche, versteckt liegende Fischerdörfchen, umrahmt von Kreidefelsen, hat mich einfach umgehauen. Da herrscht so eine seltsam verwunschene Atmosphäre. Herzlichen Dank für deinen beglückenden Beitrag, die gelungenen Fotos und auch für deine Verlinkung! Darüber freue ich mich sehr. Ich bin jetzt wirklich sehr gespannt auf deinen Lieblingsort!

    Herzliche Grüße aus Yorkshire!
    Steffi

    • Liebe Steffi, gern geschehen – und vielen Dank, dass Du mich nach Yorkshire gelockt hast. Ich habe häufiger an Deine Wanderungen gedacht, als ich dort wahr. Erst jetzt ist mir richtig klar, was Du da eigentlich geleistet hast mit dem schweren Gepäck auf dem Rücken. Solch steile Auf- und Abstiege hatte ich echt nicht erwartet. Leider haben wir York selbst zeitlich nicht mehr untergebracht. Aber ich las neulich, man soll immer einen Ort unbesucht lassen – damit man einen Grund hat wiederzukommen. Liebe Grüße. Und vielen Dank für Deinen Kommentar; Stefanie

  3. Toller Beitrag! Niemals hätte ich gedacht, dass mir die UK so sehr gefallen könnten, dass es mich zunehmend dort hinzieht! Dieser Küstenstreifen scheint ganz nach meinem Geschmack zu sein. Manchester ist der beste Flughafen und dann mit Zug/ Bus?
    LG Simone

  4. Naja, Leeds wäre näher (aber von HH gibt´s z.B. keinen Direktflug). Von Manchester sind es mit dem Zug nach Scarborough noch mal 2 Stunden (mit dem Auto etwas mehr). Freut mich, dass es Dir gefällt. Auf facebook hat mich gestern übrigens noch mal ein Auskenner (im Sinn von: Surfer) darauf hingewiesen, dass im März/ April das Wetter tatsächlich am freundlichsten ist, weil der Wind dann häufig von Osten kommt. Nur, falls Dich das Wetter interessiert. Liebe Grüße, Stefanie

  5. Dein Beitrag macht wirklich neugierig. Ich bin ja auch so eine Frostbeule mit Sehnsucht nach Norden – aber darauf. dass das Wetter an der Küste Englands besser sein soll als bei uns, wäre ich von selbst nicht gekommen. Ganz im Gegenteil hätte ich ungemütlichsten Sturm und Trübseligkeit erwartet. Aber der Linksverkehr, der ist echt etwas, das mich sehr abschreckt. Mein Gehirn kann einfach nicht so schnell umstellen -.-
    Liebe Grüße,
    Heike

    • Liebe Heike – das geht mir ähnlich mit dem Linksverkehr – haben wir also schon 2 Gemeinsamkeiten. Die dritte: Heute beginnt unser erstes Wochenende, an dem wir uns wieder rundum wohlfühlen können im Norden. Für etwa 8 Monaten muss man sich nun nirgendens anders mehr hinwünschen – ist das nicht herrlich?! Schöne freie Tage wünsche ich Dir, Stefanie

  6. Das ist eine Gegend von England, in der ich noch nie war. Klingt aber toll! Und wenn dann auch noch das Preiniveau mitspielt… Vor allem deine Fotos vom North York Moore haben es mir echt angetan. Danke für die Anregung!

    • Sehr, sehr gern geschehen. Die North York Moors sind wirklich sehr schön – ich sage das als eine, die sich ungern vom Meer entfernt. Aber in Yorkshire habe ich das nicht bereut.

  7. Pingback: Bempton Cliffs: Paradies fürs Birdwatching | Ferngeweht

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