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Blogbilanz: In der Naehe bleiben 2016

Früher war es ein typisches Vorhaben für die Zeit „zwischen den Jahren“:  Fotos sortieren. Umgesetzt habe ich das allerdings selten. Ich besitze Schachteln über Schachteln mit Bildern und Negativen und Disketten und CDs sowie jede Menge Dateien auf drei Laptops. Wie  praktisch ein Blog dagegen ist. Ein Klick und ich sehe: 2016 sind wir auf 14 Kurztrips in der Naehe geblieben. 3 mal weiter weg gewesen. Und haben jede Menge Tagesausflüge unternommen.

 

 

Das ist erstaunlich, schon rein quantitativ, weil wir früher gar nicht besonders häufig ins Blaue gefahren sind. Ganze Sommer vergingen, ohne dass wir es auch nur einmal an die Ostsee schafften. Inzwischen scheint mir das undenkbar. Der Blog hat doch tatsächlich unser Leben verändert – genau wie wir unsere Einstellung zum Bloggen. Es ist uns selbstverständlich geworden. Ich habe nicht mehr das Gefühl, es erklären oder rechtfertigen zu müssen. Will sagen, ich fürchte nicht mehr, man könne glauben ich hätte keinen Friseur, dem ich das alles erzählen kann. Ich blogge einfach. Ganz selbstverständlich.

 

Wir bloggen. Selbstverständlich.

 

2016 war unser drittes Bloggerjahr. Nie hätte ich gedacht, dass Norddeutschland dafür groß genug ist. Doch tatsächlich ist Norddeutschland sogar viel, viel größer. Noch immer ist die Liste der Orte, die wir gern sehen würden, länger als die Liste der Orte, die wir bereits besucht haben.

 

 

Dabei ist unser Radius im vergangenen Jahr sogar noch kleiner geworden als in den zwei Jahren zuvor. Wir haben es 2016 nur 1 X in den Osten (Mecklenburg-Vorpommern) geschafft und 1 X  in den Süden (Niedersachsen). Wir waren gar nicht in Sachsen-Anhalt oder Brandenburg; obwohl uns in den beiden Bundesländern einiges interessiert und wir sie bei der Entstehung des Blogs durchaus im Blick hatten. Und doch sind wir fast nur in Schleswig-Holstein unterwegs.

 

Uns zieht es es nach Norden

 

Ehrlich gesagt, ist Mecklenburg-Vorpommern landschaftlich großartiger als Schleswig-Holstein und die Menschen sind in Niedersachsen viel freundlicher. Trotzdem zieht es uns immer wieder ins nördlichste Bundesland. Das muss wohl irgendwie Liebe sein.

 

 

Denn Schleswig-Holstein kann beinahe abweisend wirken. Ganze Landstriche drängen sich nicht auf. Die rufen nicht: Sieh. Mich. An. Manche Regionen sind so krass irgendwo zwischen den 50ern und 70ern hängengeblieben, dass man es nicht für möglich hält. Aber gerade das finden wir ungeheuer inspirierend.

 

Aber Werber werden wir nie

 

Unsere Vorliebe für Verschrobenheiten kann schwierig sein, wenn Kooperationspartner ins Spiel kommen. Das haben wir 2016 gemerkt. Wenn man zu bloggen beginnt, wagt man ja kaum zu glauben, dass man selbst irgendwann eingeladen wird (wie „richtige“ Blogger). Aber irgendwann passiert es. Bis dahin weiß man längst, dass die Destinationen wie in einem Landlust-Magazin präsentiert werden möchten. Manchmal passt das auch. Aber meistens ist das nur die Schokoladenseite. Und die interessiert uns gar nicht so. Also haben wir dieses Jahr manche Kooperation nicht angenommen. Wäre nicht fair gewesen. Und so werden wir das weiterhin halten.

 

 

Vielleicht haben wir deshalb auch kein Media-Kit auf dem Blog. Wir hatten uns immer vorgenommen, den Button einzurichten, wenn wir 10.000 Klicks im Monat überschreiten. Das geschah im Sommer. Steigerte aber auch nicht unsere Lust, den Blog zu professionalisieren (wie der Blogger es nennt, wenn er sich nach Social-Media-Gesetzen ausrichtet).

 

Erfolgreich gebloggt?

 

Im Grunde ist der Erfolg eines Blogs berechenbar. Man muss nur bei anderen gucken, wie´s geht. Ich staune, wie sich die Blogs entwickeln, denen ich folge. Manche sind über die Maßen beliebt in Sozialen Netzwerken. Andere finde enorm viele Fans in der Bloggerszene. Und es gibt auch welche, die steigern sich inhaltlich von Monat zu Monat bis die Beiträge funkeln wie Diamanten. Einige Maßnahmen (like for like, Werbung bei facebook oder die totale Suchmaschinenoptimierung) wurden dieses Jahr unter Bloggern sehr kritisch diskutiert; gelten als ein bisschen unfein (im Sinne von schleimerisch oder gefallsüchtig). Doch ich sehe das anders.

 

 

Egal für welche Form des Wachstums man sich als Blogger entscheidet – man muss es immer auch noch machen; also jede Menge Zeit investieren. Und zwar kontinuierlich. Das empfinde ich als eine Leistung. Insofern denke ich, a) dass jeder Blog seinen individuellen Erfolg verdient hat. Und b) die wichtigste Frage für einen Blogger lautet: Was bringt mir eigentlich Spaß? Nur wenn man richtig Lust hat, einen Kanal zu bespielen, lohnt sich die Chose.

 

Kleiner Blog und große Medien

 

Mir zum Beispiel bringt facebook gar keinen und pinterest nur wenig Spaß. Ich komme einfach nicht dahinter, was der Witz an der Sache sein soll. Mein Engagement ist im Laufe des Jahres aufs Minimalste geschrumpft. Volko hat vor einigen Wochen immerhin entdeckt, dass instgram ihn entspannt. Könnte gut sein, dass wir 2017 dort endlich stattfinden werden. Ist aber absolut kein Muss. Denn auch wenn unsere Reichweite nicht gerade der Hammer ist, haben uns die guten alten Printmedien gefunden. Ich fasse es nicht, fasse es nicht, fasse es nicht – aber es sieht so aus, als würden im kommenden Jahr gleich zwei Projekte anstehen, von denen ich nicht mal zu träumen gewagt hätte. (Mehr dazu hier, wenn mehr dazu erzählt werden darf.)

 

 

Die größte blogthematische Überraschung war für mich dieses Jahr die Insel Pellworm. Herrlicher als ein Sonnentag auf Pellworm scheint mir wenig auf der Welt. Zumindest Hamburger, Schleswig-Holsteiner und Nordfriesland-Urlauber können das relativ spontan im Rahmen eines Tagesausflugs testen. Mein erster Tipp für 2017 wäre, auf einen klaren Tag im Mai oder Juni zu warten.

 

Das Beste am Norden sind Inseln

 

Überhaupt Inseln. Mir schwebte eine Weile vor, 2017 zu einem reinen Inseljahr zu machen, um dahinter zu kommen, warum sie mich so maximal beglücken. Das klappt nun nicht aus unterschiedlichen Gründen und ich muss mich darauf beschränken, was Goethe sagte: „Hat man sich nicht ringsum vom Meere umgeben gesehen, so hat man keinen Begriff von Welt und von seinem Verhältnis zur Welt.“ Immerhin und mindestens zwei Mal werde ich im kommenden Jahr darüber nachdenken können. Gleich im Januar gehts los; meine zweite ostfriesische Insel steht auf dem Plan.

 

 

Mit unseren Auslandreisen haben wir uns 2016 mal wieder als perfekte Durchschnittsreisende gezeigt. Die 12,6 Tage, die der Deutsche durchschnittlich verreist, haben wir schön auf die Himmelsrichtungen verteilt. Wir verbrachten drei Frühlingstage in England, eine gute Sommerwoche in Lettland, ein paar Stunden in Dänemark und unternahmen einen winterlichen Kurztrip nach Schweden. So waren wir also im Norden im Westen, im Norden im Osten und noch nördlicher. Perfekt!

 

Das Beste am Norden sind die Nachbarn

 

Als Freiberufler wissen wir selten im Voraus, wann und ob Urlaubsreisen in unsere Auftragslage passen. Aber träumen geht ja immer. Stand heute würde ich mich 2017 für 4 Tage Wales im Frühsommer, 6 Tage Norwegen im Spätsommer und 2,6 Tage Polen im Herbst entscheiden. Mal sehen, was wird.

 

 

Was 2016 garantiert nicht das Beste im Norden war, war das Wetter. Im August gab ich es auf, auf den Sommer zu warten. Woraufhin er im September eben doch noch kam. Für drei lange Wochen. In denen wir lästigerweise ziemlich viel arbeiten mussten.

 

Der Sommer 2016

 

Weil nicht viel Zeit war, sind wir im Sommer noch näher an Hamburg geblieben als üblich. Dabei entdeckten wir unsere zweite große Überraschung des Jahres: Grünstrände.

 

 

Aus 1.000 Gründen finden die Leute Grünstrände nicht so gut. Soll uns mehr als Recht sein. Denn so haben wir mehr Platz für uns. Garantiert werden wir 2017 wieder direkt vom Deich in die Nordsee hüpfen. (Mein zweiter Tipp für unsere Leser wäre: probiert es mal (wieder)).

 

Das Beste am Bloggen sind die Leser

 

2016 ist mir sehr klar geworden, was ich mit dem Blog eigentlich will. Neben der Freude am Entdecken gehts mir um die Leser – also um Dich. Ich will Dir gar nicht erzählen, was wir machen. Ich möchte zeigen, was Du machen kannst. Manchmal vielleicht auch etwas wieder in Dein Gedächtnis rufen. Deswegen ist es uns auch so wichtig, immer hübsch bei der Wahrheit zu bleiben; selbst wenn sie trist ist.

 

 

Mir ist schon klar, dass wir damit nicht jeden ansprechen. Menschen ticken eben unterschiedlich. Aber es gibt da so eine kleine, feine Zielgruppe, die gewisse Schnittmengen mit uns hat. Immer wieder spannend finde ich, wie die zu uns finden. Meistens läuft das bei uns über Google. Ich hab schon mal erzählt, dass ich das über den Blog rausfinden kann.

 

Unsere Lieblingssuchanfragen 2016

 

Manche sagen ihrer Suchmaschine total genau, was sie wissen wollen. Zum Beispiel tippte neulich jemand: „Ich möchte gerne wissen, ob es in Holstein einen Immenhof gibt“. (Die Antwortet lautet: ja, Gut Rothensande in Malente). Andere geben sich kryptisch. Etwa: „Moin… still ruht die Nordsee.“ Oder „Mit Frau Frie wohl auch ausgehen.“

 

 

Wieder andere landen vermutlich durch Schreibfehler bei uns. Jedenfalls glaube ich, dass der Mensch, der „gruselige Weisenhäuser“ suchte, Kinderheime meinte und nicht Weissenhäuser Strand, den wir als gruselstigen aller Strände beschrieben haben.

 

Was wir gern über Norddeutschland wüssten

 

Und dann sind da noch die Fragen, die ich selbst gern beantwortet hätte. Etwa:

Warum gibt es auf Sylt keine Katzen?
Fährt ein Zug von Wedel nach nirgendwo?
Sauerfleisch Westerhever?

Wir sind gespannt, ob einer hier mitliest, der die Antworten weiß. (Das mit dem Sauerfleisch interessiert mich ganz besonders.)

 

 

Und das ist jetzt die beste Gelegenheit, um uns für die zahlreichen und spannenden und ergänzenden Kommentare zu bedanken, die den Blog überhaupt erst zum Blog machen. Wir haben uns mal wieder über jede einzelne Wortmeldung riesig gefreut.

Auch bei den „stillen Lesern“ möchten wir uns bedanken. So viele Infos brettern fortwährend auf uns alle ein – da ist es echt eine Ehre, wenn jemand ausgerechnet bei uns Zeit verbringt.

Über-über-morgen trinken wir einen auf Euer Wohl.

Kommt gut raus und gut rein – wir lesen uns nächstes Jahr.

 

20 Kommentare

  1. Hallo Stefanie,
    für mich ist mein Blog so etwas wie ein interaktives Fotobuch, in dem ich auch zurückblättern kann und mich dann an vergangene Reisen und Ausflüge erinnern kann.
    Ich sehe mir Deinen Blog auch gern und regelmäßig an, auch um Anregungen für unsere nächsten Ziele zu finden. Ich hoffe, das mir das mit meinem Blog auch für andere so gelingt.
    Mir machen die ganzen Sachen wie Facebook, Pinterest usw. übrigens gar keinen Spaß. Ich bin zwar bei einigen registriert um mir das mal anzusehen, aber mehr auch nicht. Dafür ist mir die Zeit echt zu schade.
    Ich wünsche Euch einen guten Rutsch und viele neue Beiträge im neuen Jahr.
    Gruß Jörg

    • Hallo Jörg,

      die „Fotobuch“-Funktion motiviert mich auch beim Bloggen. Manchmal glaub ich selbst gar nicht, was man so alles innerhalb eines Jahres erlebt. Damit ist ein Blog ja irgendwie das Gegenteil von – den doch sehr flüchtigen – Sozialen Netzwerken. Beinahe analog. Mit dem Bonbon, dass man Kommentare bekommt. Danke dafür und liebe Grüße, Stefanie

  2. Euer Blog ist wunderbar so wie er ist und ich freue mich, wenn er weiterhin so bleiben darf, wie er ist!
    Hier auf Inselanien allerdings gibt es den phantastischsten Sonnenuntergang ?
    Zaunphalwinkenden Gruß und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

  3. Anita Henniss sagt

    Hallo Stefanie,
    Ich gehöre zu den stillen Lesern, bin jedesmal fasziniert von deinen tollen Berichten.
    Es wäre der Hammer euch mal im Süden begrüßen zu dürfen.

    Viele Grüße Anita

    • Liebe Anita, Du bist eben mehr der stille Typ 😉 (Aber mal im Ernst: ich freue mich immer, wenn Du Dich meldest. Finde das irgendwie unglaublich nach geschätzten 42 Jahren). Ganz liebe Grüße an Euch alle, Stefanie

  4. Ja, da ist einiges Wahres dran. Und zu der Sache mit dem „Schleimen“ möchte ich mal sagen: Warum denn nicht? Besser als Facebook likes oder Blogfollows kaufen, oder? Ich finde das ganz toll, wie Blogger untereinander kooperieren. Mal sehen, wie das mit meinem neuen Blog so anläuft.
    Ich wünsch dir einen schönen Jahreswechsel

    • Man kann Blogfollows kaufen??? Ist ja ein Ding. Den Rest sehe ich wie Du – und toi toi toi für Deinen Blog (der ja rasant wächst!)

  5. Liebe Stefanie,

    auch ich habe mich noch nie zu Wort gemeldet, fühle mich jetzt aber ein bisschen angespornt 😉 Ich kam über den Heidschnuckenwanderweg zu euch… Wo ich den gefunden habe, weiß ich nicht mehr, aber laufen will ich ihn seither, zumindest die zweite Etappe! Als in Hamburg lebende Eckernförderin sprichst du mir mit deiner (Vor-)Liebe für den Norden absolut aus der Seele und ich schätze gerade die Ehrlichkeit an deinen Artikeln. Die wundervollen Fotos ebenso! Ich frage mich doch aber tatsächlich, wann ich mal einen Beitrag über meine Heimatstadt hier finde?! Auch wenn Schwansen nicht Angeln und Eckernförde nicht Flensburg ist…
    A propos: War im September für eine Woche an der Angeliter Küste zwischen Geltinger Birk und Holnis. Übernachtung im Bauwagen (in Siegum). Was für ein Traum!! Eure Beiträge haben mich dazu sehr inspiriert. Im Oktober war ich dann auf dem Hohen Mechtin, was auch schön war. Das Laub war jedoch noch nicht ganz bunt und der Tag verhangen… Wie es halt so ist!!

    Freue mich auf weitere Anregungen und Bilder im nächsten Jahr <3

    Vielen Dank!

    Isi

    • Liebe Isi – vielen Dank für diesen langen Kommentar. Es ist wirklich seltsam, dass Eckernförde hier noch nicht stattgefunden hat und sollte sich schleunigst ändern! Tatsächlich fahre ich jeden zweiten Monat durch Eckernförde hindurch und manchmal halte ich auch an. Gerade neulich war ich im Kiekut (das ja nicht mehr Kiekut heißt) und schwer beeindruckt. Gedanklich habe ich schon jede Menge Plätze zwischen Noer und Waabs gesammelt, die ich unbedingt in Ruhe besuchen möchte. Also, das kommt jetzt auf die Liste für 2017. Danke für die Inspiration und ganz liebe Grüße, Stefanie
      PS.: der Heidschnuckenweg tut echt gut!

  6. Liebe Stefanie, lieber Volko,

    toller Jahresrückblick – ihr könnt wahrlich stolz auf euch und auf euren Blog sein.
    Mir und all euren anderen Lesern habt ihr ein wunderschönes (Fotos), informatives und interessantes (Texte, Infos, Fakten) Jahr 2016 bereitet – ein herzliches Danke-schön dafür!!

    Ich freue mich schon ganz doll auf all eure Beiträge in 2017. 🙂

    Noch kurz zu facebook, pinterest und Co.: ich bin da ganz d’accord mit dir: der Spaß daran war teilweise nie da bzw hat er extrem nachgelassen, aber auch ich habe instagram für mich entdeckt. Es lässt mich mit wacheren Augen durch den Tag gehen, denn es ist immer im Hinterkopf, wo finde ich ein Foto für dieses Tag, das ich teilen möchte. 🙂

    Kommt gesund und munter ins Jahr 2017 und weiterhin viel Freude am Blog!

    Herzliche Grüße
    Eva

  7. Also, Eva, das finde ich eine interessante Motivation für instagramm. Hab ich noch gar nicht so gesehen…. Und ich merke jetzt auch gerade, dass ich es spannend fände, mal zu gucken, was Du denn täglich so findest… Kommt gut rein, Ihr 2!

  8. Erika Stumm sagt

    Liebe Steffi,lieber Volko,das war wieder so schön,auch wenn Eckernförde noch nicht dabei war.Ist aber wirklich noch einen Ausflug wert. Ich freue mich auf viele neue Beiträge und Bilder und natürlich auf ein gemütliches Essen im Treibgut(Kiekut). Einen guten Rutsch ins neue Jahr,in dem wir uns hoffentlich bald mal wiedersehen. Erika

    • Ah, ja, Treibgut! Das war schön neulich, nech?! Fehlte nur noch Rod Stewart. Mich interessiert ja auch sehr die Hunde-Sommer-Lounge… Frohes Neues, liebe Erika, alles Gute für 2017 und falls es Dich mal nach Hamburg verschlägt… ich freu mich, Steffi

  9. Eine schöne Bilanz, liebe Stefanie! Euer Blog ist etwas ganz Besonderes, die Beiträge sind immer gut recherchiert und sehr informativ. Ich mag Deine „Schreibe“, Deine Ehrlichkeit, Deine poetische Ader und die wunderbaren Fotos. Und ich bewundere die Kontinuität, mit der Du bloggst, davon sollte ich mir mal eine Scheibe abschneiden.. ?

    Kommt gut ins friedliches, gesundes und glückliches neues Jahr, wir freuen uns schon auf neue Beiträge!

    Liebe Grüße an Euch zwei von den elbkindern ⛵️??☀️
    Martina & Thue

    • Liebe Martina, besser ja spät als nie: Vielen Dank für diese supernetten Worte! Was die Kontinuität angeht… tja, mensch, ich fürchte, ich muss in der nächsten Zeit die Taktzahl etwas runterschrauben. Ich hoffe, Ihr seid gut reingekommen ins neue Jahr und freu mich auf Eure Erlebnisse auf hoher See. Grüß Thue und alles Liebe, Stefanie

  10. Liebe Stefanie, lieber Volko, euer Blog ist die reine Erholung! Sprachlich sooo schön, die wunderschönen Bilder, alles so luftig und klar und nordisch… Ich bin sehr gespannt auf eure Printprojekte, das passt bestimmt super. Und wie wäre es mal mit einem Hörbuch?
    Viele Grüße aus dem Süden
    Sabine

    • Vielen Dank, Sabine. Über so nette Kommentare freut man sich natürlich sehr. Ich habe gesehen, dass Du über ein Hörbuch gebloggt hast (bin aber noch nicht dazu gekommen, den Beitrag zu lesen, weil ich erst einmal Schottland und Langeneß ansteuern musste…. werde ich aber noch nachholen). Liebe Grüße, Stefanie

  11. Ich finde es schade, dass immer mehr Blogs zur Werbelandschaft werden. Klar kann ich verstehen, dass man sich die viele Arbeit an einem Blog gerne bezahlen lässt. Auf vielen Blogs wird dann allerdings nur noch das geschrieben, was der Kunde hören will und jegliche Kritik ausgeklammert.

    Und genau deshalb mag ich deinen Blog so sehr: Deine Posts rücken auch negative Aspekte in den Vordergrund, sind ehrlich und wunderbar amüsant zu lesen. Ich hoffe, dass du den Blog noch lange in dieser Form weiterführen wirst und freue mich auf viele Norderlebnisse in 2017.

    • Danke, Windmeer. Am schlimmsten finde ich persönlich ja Blogs, die so aussehen, als würde eine Privatperson dahinterstecken – dabei sind es Agenturen. Schön, dass es Dir bei uns gefällt. Aber wenn eine/r schon Windmeer heißt 😉 – das kann ja nur klappen. Liebe Grüße, Stefanie

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